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Phönixwächter

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Der Phönixwächter war ein legendärer Runenkrieger, welcher zusammen mit dem Schattenkrieger den Zirkel vernichtete und die Runenkriege im Jahr 15 nach der Konvokation beendete. Seinen Namen Phönixwächter bekam er durch den Besitz des Phönixsteins.

Geschichte

Der Phönixwächter diente wie viele andere Runenkrieger auch dem Zirkel im Konvokationskrieg, genaueres ist nicht bekannt. Es liegt jedoch nahe, dass er schon damals dem Zirkelmagier Rohen Tahir gedient haben muss. Nach der Konvokation verschwanden die Runenkrieger und man hörte nichts mehr von ihnen.

8 Jahre nach der Konvokation wurde der Phönixwächter von Rohen in Fiara wiedererweckt, da eine Invasion durch die Eisernen bevorstand. Rohen Tahir übergab ihm jedoch seine Rune und so war der Runenkrieger nun Herr seiner eigenen Entscheidungen. Ein Bote sollte ihn nach Graufurt führen, jedoch war dieser ein Verräter und führte ihn hinterrücks zu einem anderen Zirkelmagier. Dieser gab dem Boten eine Schatulle und den Auftrag den Runenkrieger zu töten. Der Bote scheiterte, woraufhin der Phönixwächter die Schatulle an sich nahm und diese Satarius überbrachte. Jener machte den Runenkrieger zu einem Mitglied des Ordens des Erwachens und sandte ihn Rohen hinterher. Dem Runenkrieger stellten sich den Armeen der Schwarzen Faust in den Weg, welche er mit seinem Heer zerschlug. So konnte er Rohen bei den Frostmarschen schließlich einholen.

Der Runenkrieger erzählte Rohen von den Plänen und dem Magier. Rohen berichtete dem Runenkrieger, dass der Zirkelmagier ein Portal zurück in die Zeit erschaffen will und gab dem Runenkrieger den Auftrag nach Hokan Ashir, dem größten Nekromanten aller Zeiten, zu suchen um den Zirkelmagier und die Eisernen aufzuhalten. Jedoch erschien kurz darauf der Dunkle und tötete Rohen. Er verspottete den Runenkrieger und verschwand danach. Der Phönixwächter machte sich auf um nach Hokan Ashir zu suchen.

Die Düsterlande waren von Hokans Untoten übersäht, welche nach der Maske des Belial suchten. Mit Hilfe von Urias zerschlug er die Legionen der Untoten und fand die Maske, welcher er zu Hokan in Whisper gegen Austausch dessen Wissens brachte. Dieser erzählte von dem Seelenschmied, welchen man töten müsste um die Eisernen zu besiegen. Doch um den Zirkelmagier zu vernichten, müsse der Runenkrieger den Phönixstein in Mulandir finden. Dort schlug der Runenkrieger die Dämonen Ulathers und die Briarwölfe. So gelangte er an den Phönixstein und machte sich auf zu den Frostmarschen, um den Eisernen entgegen zu treten. In den Forstmarschen fand er jedoch nur noch Urias und den dunkelelfischen Craig Un'Shallach. Urias erzählte ihm dass Sartarius von den Eisernen gefangen genommen wurde. Gemeinsam kämpften sie sich durch die Eisernen zum Ordensmeister durch. Sartarius erzählte dem Runenkrieger, dass die Eisernen aus Urgath kämen, woraufhin jedoch der Dunkle auftauchte und Sartarius tötete. Außerdem stahl er dem Phönixwächter den Stein und floh daraufhin.

Der Runenkrieger machte sich daraufhin auf nach Urgath um den Dunklen zu verfolgen. Vorher wies er jedoch Urias an zurück zu bleiben. Mit Hilfe seines Runenheers tötete der Phönixwächter die Eisernen und den Seelenschmied, woraufhin er den Zirkelmagier stellte. Dieser hatte bereits mit Hilfe des Phönixsteins ein Portal zurück in die Zeit erschaffen. Bevor dieser jedoch durch das Portal schritt, gab er sich als jüngerer Rohen zu erkennen. Er erzählte, dass er nun mit Hilfe des Buches der Konvokation ihr Geheimnis lüften werde und durchschritt das Portal. Der zurückbleibende Runenkrieger war erstaunt. Dieser verstand jedoch, dass wenn er dem jungen Rohen folgen und ihn töten würde, damit die Zukunft gravierend verändern sollte. Rohen würde durch das Lesen des Buches zur Vernunft kommen und als weiser Mann die Portale erichten. Der Runenkrieger nahm den Phönixstein aus dem Portal, welches daraufhin zerfiel. Danach entschied sich der Runenkrieger nicht nach Nortander zurückzukehren, da er befürchtete, jemand könne den Phönixstein missbrauchen und wie der Zirkel damit Chaos anrichten. Von nun an war er als Phönixwächter bekannt und floh in ferne Lande.

7 Jahre später erreichte ihn ein Brief von Darius, welcher ihn an der Schwarzen Küste treffen wollte. Der Phönixwächter fand an der Küste jedoch nur Urias und einige Ordensritter, welche sich im Kampf gegen Untoten befanden. Nach dem Gefecht erzählte er Urias von seinen Erlebnissen während der letzten Jahre, woraufhin sie sich gemeinsam aufmachten um Darius zu finden. Die Gemeinschaft erreichte die Stadt Empyria, welche vom korrupten Kaiser von Xu regiert wurde. Was der Phönixwächter dann genau in Xu erlebte ist nicht genau bekannt; manche sagen, dass er sich von Urias in Empyria getrennt habe, um etwas zu finden was den Phönixstein öffnen könnte. Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass er zusammen mit Urias zur Dryade der Lebenseibe reiste, um mehr über den Verbleib von Darius und den Phönixstein zu erfahren. Die Dyrade erzählte ihnen, dass Hokan Ashir, welcher mit Hilfe der Maske des Belial auferstanden war, nun danach trachtete, alle Zirkelmagier wieder zum Leben zu erwecken. Danach sollen der Runenkrieger und Urias sich Alya, der Tochter des Kaisers, angeschlossen haben, um das Volk der Kathai von Hokans Untoten zu befreien. Gemeinsam reisten sie durch Xu, bis nach Kathai. Dort konnten die drei Gefährten die Untoten schlagen. Danach fiel jedoch der Kaiser mit seiner Armee in Kathai ein. Bei diesem Angriff starb Urias, als er Alya im Kampf gegen einen Bronzegiganten (einem großen Mechanoiden) unterstützte und dabei erschlugen wurde. Der Phönixwächter konnte jedoch mit seinem Runenheer den Bronzegiganten und die Legion des Kaisers vernichten. Alya tötete danach aus Rache für Urias ihren Vater, welcher sich mit Hokan Ashir verbündet hatte. Nach der Schlacht um Kathai nahm die Dryade der Lebenseibe mit dem Phönixwächter Kontakt auf, um ihm zu berichten dass ein anderer Runenkrieger das Schattenschwert besäße. Dieses könne den Phönixstein öffnen. Allerdings befand sich der Träger dieser Waffe in der Gefangenschaft von Hokans Eisernen in der Wachfeste im Schwarzen Dschungel. Der Schattenkrieger konnte jedoch vom Phönixwächter, mit Hilfe der Kathai, aus den Klauen der Eisernen befreit werden. Zusammen machten sie sich zum Knochentempel auf. Dort konnten die beiden Runenkrieger die Zirkelmagier und Hokan, welcher sich in Belial verwandelte, stellen. Nach einem legendären Kampf konnten sie die Zirkelmagier und Belial besiegen, welcher sich nun in Hokan zurück verwandelte. Gemeinsam öffneten die Runenkrieger den Stein, woraufhin der bisher gefangene Phönix Hokan und damit den Zirkel vernichtete. Die Runenkrieger waren nun von ihrer Unsterblichkeit befreit. Die Wege der beiden Krieger trennten sich. Der Phönixwächter kehrte nach Empyria zurück und gründete dort den Orden des Erwachens mit Hilfe von Alya, der neuen Kaiserin von Xu, zu Ehren Urias neu.

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