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Liannon ist eine Map in SpellForce - The Order of Dawn.

HintergrundBearbeiten

Liannon ist ein grünes Hügelland das den letzten Rest des von Haus Liannon beherrschten Gebietes ausmacht. Es ist nicht bekannt ob es bereits vor der Konvokation ein befestigtes Dorf enthielt es ist aber wahrscheinlich.

Als die Konvokation ihre Folgen zeigte riss das Land auseinander, auch das weite Land des Hauses Liannon blieb nicht verschont. Nur Aonirs Gottstein verhinderte das auch das heute verbliebene Land vernichtet wurde.

Zum Glück für die Überlebenden ist das Land relativ sicher und bleibt von Brannigans Horde, Briarwölfen, Orks und Problemen anderer menschlichen Siedlungen verschont. Trotzdem wurde den Siedlern nach und nach immer mehr Land entrissen. Vor allem Goblins treiben verstärkt ihr Unwesen in den letzten Monaten und Jahren. Wahrscheinlich kamen diese aus Eloni, da das Portal auf beiden Seiten nicht geschützt, beziehungsweise von späteren Goblinlagern leicht zu erreichen war. Die untrainierten Kämpfer konnten nicht mehr machen, als gefährliche Gebiete abzuschirmen, da die Liannoner Krieger weder die Zahl noch die Kampfeskraft aufbringen konnten um auch nur eines der zahlreicher werdenden Lager zu erstürmen.

Vor wenigen Wochen stieg dazu noch ein Geist aus einer Mine im Norden, doch alle Versuche ihn zu vertreiben scheiterten tödlich.

Erst der Phönixwächter konnte die Lager vernichten und das kampfschwache Gebiet vor der Gefahr befreien. Sein Marsch nach Eloni sorgte letztendlich dafür, dass auch keine Gefahren mehr aus dem Gebiet kommen konnten.

Was aus dem Land wurde ist unklar.

BeschreibungBearbeiten

Liannon ist ein fruchtbares, grünes Hügelland, das durch mehrere Erhebungen durchbrochen wird. Den Mittelpunkt bildet ein fischreicher See der das von Haus Liannon gehaltene Gebiet effektiv von Warzhauts Goblins abschirmt.

Im Süden liegt das einzige Dorf Liannons von dem, über Brücken, beide Seiten miteinander verbunden sind. Das Dorf beinhaltet eine Taverne, eine Schmiede und mehrere Wohnhäuser, die von einer Palisade geschützt werden sowie einen der sagenumwobenen, magischen Türme(Gottstein). Die einzigen bewohnten Gebäude außerhalb der Palisaden sind Tyrgar Brannons Fischerhütte und das Haus der Gelbbarth-Händler. Zwischen dem Dorf und dem Haus der Gelbbarth steht ein Runenmonument, sowie ein Seelenstein.

Das Gebiet von Warzhaut im Nordosten wird durch ein verschlossenes Tor vom restlichen Gebiet getrennt. Die Brücken werden von Brückenwächtern geschützt, die gleichzeitig auch so nahe am Dorf aufgebaut sind das sie ebenfalls als Dorfwächter herhalten. Ebenfalls im Osten, links von dem Steintor zu Warzhauts Gebiet, steht eine alte Mine, die jüngst Geister hervorgebracht hat, die kein Liannoner bisher bezwingen konnte. Rechts vom Steintor führt ein Weg zum verfallenen Anwesen Muir der gleichnamigen Familie, deren letzter Spross als Heilerin im Dorf lebt.

Eine weitere große Gefahr stellt das Tal im Westen dar, das Lieutnant Fell und ihre Mannen verbissen abzuriegeln versuchen. Dort hat sich Snarf mit seiner Bande niedergelassen, sowie ein steckbrieflich gesuchter Bandit.

Im Norden steht das Portal Richtung Eloni, den Landen der Elfen. Das Tor, das das Portal vom Rest Liannons trennt, wird derzeit von einigen Goblins blockiert.

PortaleBearbeiten

SeelenfelsenBearbeiten

  • Heldenmonument

BewohnerBearbeiten

Besondere GegnerBearbeiten

  • Gobb
  • Snarf
  • Warzhaut
  • Geist des Kriegers
  • Geist des Schreibers
  • Geist des Spähers
  • Udwin
  • Klinzong

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